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Was bedeutet „Positives Denken“? (Fortsetzung) Im letzten Erfolgsletter habe ich einen kleinen historischen Rückblick auf das „Positive Denken“ gemacht. Auch wurde aufgezeigt, wie wir nach Napoleon Hill („Denke nach und werde reich!“) konkret vorgehen müssen, um unser Unterbewusstsein so zu programmieren, dass es uns hilft ein erwünschtes Ziel zu erreichen. Die Wirkung unserer Gedanken geht allerdings weit über das Feld unseres Körpers hinaus. Durch positive, liebevolle, vertrauensvolle Gedanken treten wir in Resonanz mit Personen und Ereignissen, die diesen Gedanken entsprechen. Umgekehrt ziehen wir durch Angst, Widerstand und negative Urteile gegenüber Menschen und Umstände das „Unglück“ magisch an. Nichts auf dieser Welt ist ohne Bedeutung für das Ganze. Das Universum bildet EINEN Organismus. Alles was in diesem Universum erscheint, stammt aus „Geist“ und jeder geistige Vorgang, auch unser Denken schafft „Wirklichkeit“ für uns, für andere und für die ganze Welt. Das positive Denken arbeitet (wie im letzten Erfolgsletter beschrieben) mit Autosuggestion, Affirmation und Visualisierung. Durch die intensive Vorstellung eines Erfolges verändert sich nicht nur unser Unterbewusstsein sondern auch unsere Umwelt. Unser UB. führt uns zu Entscheidungen und zu Situationen, die mit dem Energiefeld (Charakter) unseres Denkens, unserer Persönlichkeit korrespondieren. Das entspricht dem universalen Gesetz von Ursache und Wirkung, auch Karma genannt. So gesehen müsste die Methode des „positiven Denkens“ eigentlich perfekt funktionieren - „Was du dem Unterbewusstsein eindrückst, wird von ihm ausgedrückt!“ Wenn wir uns daher den Besitz von 100 000 Euro zu einem bestimmten Zeitpunkt intensiv vorstellen, müsste sich dieser Wunsch zwangsläufig erfüllen – oder? Was dabei nicht berücksichtigt wird ist die Komplexität unseres Unterbewusstseins. Wenn wir uns 100 000 € wünschen, so verbirgt sich in der Regel dahinter die Angst und Sorge nicht genug zu haben und nicht genug zu bekommen. Unser kleines Ich (Ego) vertraut nicht der Weisheit des Universums, sondern kreist in den – meist unbewusst ablaufenden - Gedanken immer wieder um seine unerfüllten Wünsche, um sein Ängste und Sorgen. Auf diese Weise wird die Wirkung der positiven Autosuggestion wieder aufgehoben und die viel stärker im UB. wirksamen Ängste und Nöte des Egos finden in der Außenwelt ihre Bestätigung.
Ramana Maharshi der „Weise vom Berg Arunachala“ sagte einmal: „Was ist das höchste Gut, das man anderen übermitteln kann? Es ist Glück. Glück aber wird aus Frieden geboren, und Friede herrscht nur dort, wo er nicht gestört wird. Störungen gibt es infolge von Gedanken, die im Geist aufsteigen. Wo keine Gedanken sind, dort ist vollkommener Friede. Niemand kann Frieden haben und glücklich sein, es sei denn, er hätte seinen Geist bezwungen. Wer selbst nicht glücklich ist, kann auch anderen kein Glück vermitteln. So genügt die bloße Tatsache der Selbst-Verwirklichung, um alle anderen glücklich zu machen.“ Die Lösung aller Probleme bedeutet sein Denken in den Griff zu bekommen. So unglaublich es klingt: Alle Probleme stammen aus verkehrtem – großteils seit Jahrtausenden in das menschliche (Unter-) Bewusstsein eingegrabenen - Denken! Für den, der diese Tatsache tief innerlich erfassen kann, gibt es im äußeren Leben nur mehr Aufgaben, Herausforderungen aber keine Ängste und Sorgen mehr. Herzlich
Wer sich ausführlicher mit den Themen „Unterbewusstsein“, „Glücklich- und Erfolgreich-Sein“ Wenn dir dieser „Erfolgsletter“ gefallen hat, dann laden wir dich ein unseren Rundbrief deinen
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